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Der Zahn - Farbe

Die Zahnfarbe wird vor allem Dentin bestimmt, welches durch den relativ transparenten Zahnschmelz hindurchschimmert. Deren Dicke ist verantwortlich für die Schwächung der Intensität der Dentinfarbe.

Das als Optimum (durch viele Schauspieler) geltende strahlende schneeweiß als Zahnfarbe ist nicht echt oder erstrebenswert. Solch eine Farbe kann man entweder durch exzessives Bleaching (also bleichen der Zähne) oder durch Veneers (Verblendung der Zähne mit Kunststoffschalen) erreichen. Viele Fachleute raten vom regelmäßigen Bleaching ab (nur alle 5 - 10 Jahre), da es die Zähne kaputt macht. Bei einer Pulverstrahl-Reinigung verschwinden dagegen nur unschöne gelbliche Belege auf dem Zahn; dieser wird aber nicht selber aufgehellt.

 

 

Das ein Zahn mit der Zeit dunkler wird ist außerdem ganz normal. äußere Einflüsse durch Farbstoffe wie sich etwa in Tee, Kaffee, Rotwein oder Tabak finden, lagern sich im Zahnschmelz ab und führen zu Verfärbungen. Diese Verfärbungen kommen von außen. Innere Verfärbungen (intrinsisch) können z.B. durch Füllungsmaterialien, Medikamente oder aber Verletzungen des Zahns stammen.